⚡️Durchatmen statt durchdrehen: 5 sofort umsetzbare Stress-Hacks für deinen Alltag
Shownotes
Hier findest du uns:
🌐 Website: www.mileamor.de 📧 Email: hallo@mileamor.de 🗓️ Termin buchen 🗞️ Newsletter 📱 Instagram: mindful.lena 🖥️ LinkedIn
▶️Für alle, die uns beim reden sehen wollen - uns gibt es auch auf YouTube
FREEBIE für dich: Reflexionschallenge mit Mediation und Kommunikationsleitfaden🔥
Transkript anzeigen
00:00:03: Herzlich willkommen bei Ehrlich gefühlt!
00:00:05: Wir sind Michi
00:00:06: und Lena von Milia More Coaching.
00:00:07: In unserem Podcast erfährst du, wie
00:00:09: du endlich zur Ruhe kommst auch wenn dein Kopf nicht abschalten
00:00:12: will.
00:00:12: Wie du Erfolge wieder feiern kannst statt
00:00:14: nur zu funktionieren und wie du deinen Körper unterstützt bevor er zusammenbricht.
00:00:18: jeden Mittwoch eine neue Folge.
00:00:19: Freitags sprechen wir auch über Beziehung und Selbstvertrauen.
00:00:22: Ehrlich klar und ohne Bullshit.
00:00:24: das ist
00:00:25: Ehrlich Gefühlt.
00:00:28: Schön, dass ihr wieder da seid.
00:00:29: Heute darf ich mal die Moderation machen.
00:00:32: Darf ich mal starten?
00:00:33: Denn wir haben euch ja schon in der letzten Folge informiert das es jetzt ab sofort jede Woche zwei Folgen geben wird Und zwar einmal zu meinem Spezialgebiet, Mindset Stressprävention und wie man den Körper besser versteht.
00:00:44: Und einmal zu Lena Spezial-Gebiet.
00:00:46: Nämlich Beziehung Selbstvertrauen Selbstliebe Selbstwert Genau!
00:00:50: Und heute haben wir ja Mittwoch Mitte der Woche das heißt der perfekte Zeitpunkt um über das Thema Stress und Druck zu reden.
00:00:57: deswegen ist heute Michi mit seinem Präsentsthema da sozusagen ...
00:01:03: dem Kernthema.
00:01:04: Ja, ein Kernthemer, danke!
00:01:05: Das hat mir gerade gefehlt und fängt schon mal gut an die Folge.
00:01:08: Genau was könnt ihr heute vielleicht mitnehmen wenn ihr zuhört?
00:01:11: Da wollen wir euch einfach mal kurz abholen... Und zwar soll es heute darum gehen wie ihr was für euren Körper tun könnt, wie ihr Stress reduzieren können im Alltag.
00:01:19: Gerade wenn Stresse gewochen sind auch heute vielleicht ist es schon wieder Mittwoch das heißt es bestimmt schon wieder viel geleistet worden.
00:01:26: und wie könnte eurem Nervensystem einfach auf eine schöne Art und Weise runter regulieren?
00:01:31: Wie kann der etwas Gutes für euch tun?
00:01:32: genau Da
00:01:35: haben wir,
00:01:37: also vorab vielleicht gesagt der größte Stress was entsteht bei Menschen ist immer aufgrund von Glaubenssätzen und von Mustern die man in sich trägt.
00:01:46: Die können wir hier im Podcast natürlich nicht aufbrechen aber vielleicht können wir es schaffen dass man sie zumindest sichtbar machen das du dich an einer oder anderen Stelle vielleicht ertappt fühlst oder erkannt fühlste.
00:01:55: Und was wir hier natürlich sehr, sehr gut machen können ist Impulse mitzugeben.
00:01:58: Was kann man im Alltag tun?
00:01:59: Was kann er tun damit man zumindest mal etwas weniger Stress hat auch wenn man vielleicht nicht gleich das große Muster auflösen kann?
00:02:07: aber genau dafür sind wir hier und möchte trotzdem ein paar Dinge an die Hand zu geben um ja dass ihr einfach schauen könnt was kann ich im Alltag dafür tun das mein Stress reduziert wird und dass sich einfach gesund bleibt.
00:02:19: Genau, weil tatsächlich ist das Thema Stress oder das Thema Glaubenssätze, das hast du jetzt gut gesagt.
00:02:24: Das ist so der Kernpunkt von den Sachen.
00:02:26: aber surprise, surprise auch wir beide obwohl wir unseren Glauben setzen und glauben zu Themen auch bewusst sind und sie schon kennen.
00:02:34: auch wir haben Stress und Druck und dementsprechend ist es wichtig eben Tools zu haben wie man sie im Alltag oder dass man sie am Alltag nutzen kann um grundsätzlich mal Stresspegel ein bisschen runterzufahren.
00:02:44: genau Und da würde ich sagen, wir steigen gleich ein.
00:02:46: Wir verlieren keine Zeit und wir gehen heute einfach mal auf konsequente Tipps im Pulse was ihr sofort nach der Podcast-Folge umsetzen könnt und wie ihr sofort merkt dass euer Körper runterfährt das es euch besser geht weil das ist unser Ziel auch in diesen Podcast folgen soll euch danach besser wie zuvorgehen.
00:03:02: und deswegen heute geballter Mehrwert!
00:03:04: Feuer frei, du darfst anfangen.
00:03:07: Super!
00:03:07: Dankeschön.
00:03:08: Was ist dein erster Tipp?
00:03:11: Wie du mit Stress gerade wenn es bei uns im Business vielleicht auch stressiger wird wie du da mit oben gehst.
00:03:16: Ich hab grade gar nicht ans Business gedacht, sondern eher so Alltags-Situationen wo auch zwischen uns dann wahrscheinlich dadurch das ja auch zusammen in einem Unternehmen haben immer mal wieder passiert dass ich so im Alltag halt super gestresst bin weil ich das Gefühl habe ich muss halt alles denken irgendwie und dann passiert es dass sich so nach außen dann ein bisschen meinen Stress auch raus lasse und da sind die Leute der Leinwurst darunter?
00:03:42: Ja aber tatsächlich hab ich gerade an diese Situation.
00:03:44: Was mache ich, wenn ich das wahrnehme?
00:03:46: Weil es ist der erste Punkt, wo wichtig ist.
00:03:48: Dass man's wahrnimmt und dass man gerade Stress spürt, Druck spürts.
00:03:53: Bei mir ist das definitiv ein relativ einfacherer Punkt durchatmen.
00:03:57: Ich weiß, das klingt so einfach ... Aber wie gesagt... Man muss es erst
00:04:02: bei tun!
00:04:02: Genau, das Wahrnehmen ist wirklich der Punkt.
00:04:04: aber wenn ihr euch vornehmt, es wahrzunehmen oder wenn ihr in Stresssituationen gratet ist das schon mal der erste Punkt.
00:04:13: Und wenn ihr anfängt, es öfter wahrzunehmen, dann könnt ihr auch anfangen zu sagen okay hier ändere ich etwas und es muss wie du jetzt auch schon gesagt hast nicht das große sein sondern einfach einmal durchatmen.
00:04:21: drei bewusste Atemzüge durch die Nase ein ganz tief in Bauch und vor allem auch mal in den Bauch weil wir Menschen atmen alle leider viel zu viel auf die... Viel zu
00:04:31: flach auch was die meisten Menschen arbeiten
00:04:35: wollen.
00:04:35: Arbeiten nicht aber atmen und deswegen tief in den bauch und entweder auch durch die nase oder am allerbesten eigentlich so wie eine Art Seufzer durch den Mund.
00:04:46: Also wirklich so ... Den Stress rauslassen und dann bestens noch visuell sich vorstellen, wie man beim Einatmen den Stress sammelt und beim Ausatmen ihn richtig abgibt.
00:04:57: Weg damit!
00:04:58: Und je nach Situation kann man es halt lauter machen.
00:05:02: Manchmal, wenn man mal eine Meeting hockt, geht einem jemand aufs Sack.
00:05:05: Oder man merkt, boah, man gerät hier gerade den Stress ja einfach nur... Genau.
00:05:11: Und nicht irgendwie da so rum stöhnen, sag ich mal.
00:05:14: Aber das ist definitiv ein Tipp der mir vor allem auch letztens erst wieder geholfen hat, wo ich in der Küche stand und gemerkt habe, mir wächst es gerade ein bisschen über den Kopf oder ich bin einfach gestresst, gemerkt okay eigentlich ist gar nicht so stressig die Situation chill mal.
00:05:28: aber dir selber zu sagen chill mal ist halt auch nicht die Lösung sondern eben durchatmen und dann weiß man ok jetzt kann man wieder gechilter starten.
00:05:36: Weil
00:05:36: du gerade Meetings gesagt hast, da ist mir auch was eingefallen, was ich früher genutzt hab.
00:05:41: Wenn ich irgendwie ein stressiges Meeting hatte oder irgendein anderer vorgesetzt oder Mitarbeiter auf die Nerven gegangen ist, dann bin ich danach rausgegangen und habe so wie du es jetzt gesagt hast ganz bewusst geatmen und habe mir dabei noch ein Bild vorgestellt, wie ich diesen ganzen Stress- oder dieses nervige Gefühl wirklich loslass.
00:05:58: also das, was einem anderen Menschen quasi gegeben hat lasse ich bewusst durch das Ausabnen wieder raus aus meinem System.
00:06:04: Dadurch, dass ich mir das Bildliche vorgestellt habe, ist mir das noch leichter gefallen, es wirklich loszulassen und mich davon quasi wieder zu befreien.
00:06:12: Ich finde eben auch für mich war tatsächlich bin ja eben bildlicher Mensch aber ich finde auch Bilder also Visuelle.
00:06:17: das ist mega wichtig Und vielleicht hilft's mir ... Ich hab mir das immer vorgestellt wie so ein Fluss, an dem ich das abgebig sammel quasi.
00:06:24: So keine Ahnung, Steine oder Blätter oder irgendwas und dann schmeiß' ich es in den Fluss und weg.
00:06:29: Dann fließt's weg.
00:06:30: Auf einem
00:06:30: gutes Bild?
00:06:31: Genau!
00:06:33: Was ist dein erster Tipp, den du mitgeben kannst?
00:06:36: Also ich fang gleich mal mit dem Schwierigsten an für die Männer.
00:06:40: Gleich als Spoiler.
00:06:41: Da haben wir dich rein.
00:06:42: Auch für mich war das immer das Schwierige, weil Diese Tools mit dem Atmen und Meditation.
00:06:48: Und Dinge, die man alles machen kann, wo wir später vielleicht auch noch zu sprechen kommen, das sind alles Dinge, ja, wo nicht so unangenehm sind, sag ich mal.
00:06:55: Aber ein großer Stressfaktor kommt auch davon dass vor allem ihr Männer, ihr Frauen seid da besser drin unsere Gefühle nicht zulassen bzw diese Gefühlen, die wir haben zum Beispiel, die sich während der Arbeit anstauen oder in einer Beziehung anstauern oder wie auch immer Da sind wir Meister darin, diese wegzudrängen und ich war auch ein Meister davon.
00:07:13: Deswegen weiß ich von was ich spreche oder wie es auf jeden anderen geht.
00:07:17: Und genau das löst aber ganz viel Stress in unserem Körper auf.
00:07:20: Denn ihr könnt euch vorstellen – oder du kannst dir vorstellen Wenn du irgendeinen Gefühl oder eine Energie nicht zulässt dann sperrst du die quasi in deinem Körper ein.
00:07:28: Was passiert wenn du die einsperrst?
00:07:30: Es entsteht Druck, es entsteht Belastung, es entsteht einen Widerstand.
00:07:34: Genau hier liegt der Schlüssel daran genau das erstmal bewusst zu nehmen, was fühle ich denn gerade?
00:07:39: oder wie geht es mir denn gerade nach einem anstrengenden Tag zum Beispiel?
00:07:43: und diesen Gefühl einfach mal den Raum und Zeit zu schenken.
00:07:46: Das ist für mich wirklich immer noch der beste Tipp wenn es um Stressreduktion geht seine Gefühle wieder wahrzunehmen, anzunehmen und dann fließen zu lassen.
00:07:55: Auch wenn's im ersten Moment stressiger wirkt ist das zu tun weil es ja natürlich auch nicht nur Zeit sondern Energie.
00:08:02: wenn man mal so überlegt man hat jahrelang vielleicht sogar Jahrzehntelange etwas weggesperrt hat man quasi diese Energie.
00:08:08: also dass fühlt sich nicht so an, aber man hat ganz viel Energie verschwendet darin das wegzusperren.
00:08:14: Also diese Tür zuzuhalten sozusagen und sie dann aufzumachen.
00:08:18: ihr könnt euch vorstellen wie eine Art Tsunamiwelle die dann aufbricht und dann überrollt es halt einen erst mal.
00:08:23: Aber also das fühlt dich dann erstmal nach schlimmer an aber das legt sich dann relativ schnell Und dann kann es auch wieder Hand in hand.
00:08:30: quasi jedes gefühlt ist Also jede emotion gehört zu einem menschen.
00:08:34: Das heißt die wollen ja auch Hand in Hand gehen.
00:08:37: wenn Sie's wieder können Dann wird es insgesamt ruhiger.
00:08:40: Auf
00:08:40: jeden Fall!
00:08:41: Also auch bei unseren Coaching-Teilnehmern merken wir immer, wenn die Gefühle spüren und wenn sie gar keine andere Wahl haben weil wir sie da reinführen in der Gefühlswelt dann sagen Sie immer mir geht's viel besser ich fühl mich wieder entspannter die Schultern gehen so nach unten also man merkt wie der Körper wirklich das genießt und auch wieder zur Ruhe kommen kann.
00:08:59: und ja von daher dass mein erster Tipp gerade an den Männer oder auch an die Frauenniveau vielleicht nicht so die gefühle fühlen oder eher auch wegsperren fangt wieder an euch Zeit zu nehmen und fängt wieder an eure Gefühle wahrzunehmen und fließen zu lassen.
00:09:14: Und da kommt immer der Einwand, ja Michi ich habe aber keine Zeit oder sagen sie auch zu dir ich hab aber keine zeit mich am Abend noch mal hinzuhocken.
00:09:21: Aber ihr werdet merken wenn ihr da Zeit investiert werdet ihr euch am Tag viel viel Zeit sparen.
00:09:25: warum?
00:09:26: weil ihr viel mehr Energie haben werdet?
00:09:28: Das heißt wenn jetzt zum Beispiel ein Manager und Unternehmer sagt wow jetzt das auch noch machen.
00:09:33: Ich kann mich nicht am Abend irgendwie hinsetzen um meine Gefühlen wahrnehmen.
00:09:36: Quatsch oder so.
00:09:37: was hab ich mir zum Beispiel schon anhören dürfen.
00:09:39: Aber im Endeffekt, wenn sie es dann machen, haben wir viel mehr Energie und viel mehr Zeit am nächsten Tag und werden viel produktiver weil sie eben belastbarer werden.
00:09:48: Und es gibt genug Leute die's ausprobiert haben bei denen es genau so ist?
00:09:50: Genau!
00:09:51: Also das ist einfach eine reine Ausredepunkt.
00:09:53: also es gibt genug Proof dass es wirklich funktioniert.
00:09:56: Ja auf jeden Fall.
00:09:57: Darf' ich da mal einen nächsten Tipp gleich mal anschließen den ich nutze um Stress quasi abzubauen oder auch Druck vor allem... leichter werden zu lassen.
00:10:06: Und vermutlich werden die ein oder anderen jetzt sagen, mein Gott das habe ich schon zum fünfhundertmal gehört.
00:10:10: Journaling!
00:10:11: Das ist so my go to...
00:10:13: Denas Lieblings-Tipp.
00:10:14: Ja tatsächlich aber es ist auch etwas was viele Menschen und das muss sich jetzt an der Stelle echt mal sagen auch zu verkopft machen.
00:10:21: Die glauben sie müssen sich fünf Fragen raussuchen, müssen diese fünf Fragen dann beantworten oder wie auch immer.
00:10:26: und ja das kann voll geil sein wenn man überhaupt nicht weiß wie man anfangen soll mal guckt, wo's herkommt.
00:10:34: Dafür gedacht so braindumpmäßig einfach mal alles aufzuschreiben was in deinem Schädel vor sich geht oder in deinim Körper oder und in dein im Körper.
00:10:43: Und das ist auch etwas, was ich eben, wo ich ganz vielen von meinen Klienten immer wenn ich das sage sagen die immer ja es habe ich probiert da bist du viel scheiße weil Ich mach das nicht genau immer so dann sag' ich ja nimm einfach deinen Buch hock dich hin entweder morgens in der Früh wenn du zum Beispiel träumst dir diese Träume auf zu schreiben um eben einfach morgen schon stresslos werden zu lassen.
00:11:01: Oder am allerbesten ist es eigentlich abends, leg's auf dein Nachtisch und schreib auf entweder was du erlebt hast einen Tag über im besten Fall kombiniert mit was habe ich gefühlt den tagüber.
00:11:11: Schreib auch wofür du dankbar bist.
00:11:13: Schreib auf keine ahnung was dich genervt hat egal was Du musst dich an keinem roten faden entlang hangeln sondern schreib einfach.
00:11:20: Schreib einfach auf.
00:11:21: Und wenn das nur ist heute war ein guter tag Ich war nicht gestresst.
00:11:25: Jetzt gehe ich ins Bett, bin dankbar für's Bett.
00:11:28: Ja?
00:11:28: Cool!
00:11:28: Du befreist dich im Endeffekt von deinen Gedanken.
00:11:30: Falls jetzt jemand sich fragen soll was soll das bringen, wo lässt quasi auch wieder los?
00:11:34: Genauso wie wir vorher gesagt haben mit dem Atmen lässt du den Stress los kannst du auch überschreiben über das Journaling den Stress Loslassen.
00:11:41: Du gibst vor allem den Ding in einen Platz.
00:11:43: Also gerade Leute, die vielleicht am Abend im Bett liegen und eigentlich viel gearbeitet haben, viel getan haben ... Und am Abend der Kopf noch rattert das kenne ich auch von mir grade ein Business-Thema.
00:11:51: Kenne ich das nur zu gut?
00:11:53: Dann lege ich da und denke ah okay das muss ich morgen noch machen und das soll ich noch machen.
00:11:56: Das habe ich heute vielleicht noch nicht so gut gemacht oder habe ich vielleicht vergessen?
00:11:59: oder ah da hab' ich noch nicht mal nachgehackt bla bla bla.
00:12:02: Ich schreibe mir das alles auf damit dich meinem Kopf sagen kann ja nicht nur frei sondern wirklich am Abend da liegen kann und sagen kann Es ist alles okay.
00:12:10: Ich habe es aufgeschrieben, morgen lese ich's mir durch und weiß was ich zu tun habe.
00:12:14: Ich muss mich jetzt nicht mehr damit beschäftigen!
00:12:17: Weil eine E-Mail nach zum Drei zu schreiben ... Oder nach zum Dreien sollte man nicht ins Wett gehen aber halt abends um zehn, elf oder so bringt dann auch nichts mehr.
00:12:25: Machs morgen in der Früh in frische Ruhe, schreib es dir auf Dann hast du es raus aus dem Kopf bildlich gesprochen wirklich einen anderen Ort zu finden.
00:12:33: Ja sehr gut.
00:12:34: Das ist für mich der größte Stress Gamechanger nach dem Atmen.
00:12:38: Ja, sehr wertvolle Tipp.
00:12:41: Beim Channeling ist mir auch nächster Tipp spontan gerade eingefallen weil ich das auch von mir kennen von früher.
00:12:46: Das wie rede ich mit mir selber?
00:12:48: Also während der Arbeit zum Beispiel vielleicht erkennst du dich grad wieder wenn du noch ganz viele Tutus vor dir hast schaust du immer wenn du eins abgehakt hast was es noch zu tun.
00:12:58: also was muss ich noch machen?
00:13:00: und überleg mal oder spür mal rein oder fühl mal rein.
00:13:03: Wie fühlt sich das an wenn du die ganze Zeit dein Verstand unter einem Nervensystem sagst Ich muss noch was machen oder was ist noch zu tun?
00:13:10: Du bist die ganze Zeit den ganzen Tag im Mangel.
00:13:12: Das heißt du bist nicht, was habe ich schon geschafft und ich hab es gut gemacht sondern du bist die gesamte Zeit am überlegen, am Gedankenkreisen.
00:13:20: Was muss noch gemacht werden?
00:13:22: und das kannst ja mal reinspüren.
00:13:24: Es löst immer Widerstand aus Und diesen Wider Stand führt wieder zu Stress.
00:13:27: Dieser Stress führt wieder zur Körper Symptomen und dann wird's dir wieder nicht gut gehen.
00:13:31: Deswegen hier mein Tipp Weniger nach vorne, man sagt zwar mal was soll nach vorne schauen aber in dem Fall genau andersrum.
00:13:37: Schau was hast du am Tag schon geschafft?
00:13:39: Hast du schon erfolgreiches Meeting gehabt?
00:13:41: Hast Du schon ein gutes Mitarbeitergespräch gehabt oder auch kein gutes Signal?
00:13:46: hast du schon was erledigt?
00:13:46: Oder eine E-Mail geschrieben?
00:13:48: Ja oder hast du eine E mail geschrieben?
00:13:49: schaue immer und lob dich auch innerlich dafür selber Was hast du bereits geschafft?
00:13:53: und wirst merken dass dein Stresslevel gar nicht so hoch kommen kann wie wenn du die ganze Zeit denkst.
00:13:58: was muss ich noch tun?
00:13:59: Und da sind wir nämlich an dem kleinen Punkt, wo wir mal kurz ein Exkurs geben können was Thema Glaubenssätze angeht.
00:14:04: Das Problem bei so ziemlich allen ja eigentlich alle auf der Welt.
00:14:09: es gibt wenige die das Tiefen sich verankert haben.
00:14:12: viele von uns haben das Problem nicht gesehen zu werden also das Gefühl von sie werden nicht genug gesehen.
00:14:17: und So wie man das ausspricht, glaubt man.
00:14:20: Man muss von außen gesehen werden und es ist das schönste Gefühl wenn man Menschen hat die einen anderen kennt.
00:14:24: zum Beispiel dann bei der Arbeit der Chef der sagt hast du gut gemacht oder Mitarbeiter die sich dafür bedanken wie man mit ihnen umgeht.
00:14:29: wie auch immer mega schönen mega wertvoll.
00:14:32: aber das wie soll ich sagen der größte Problempunkt ist eigentlich, dass man dem hinterherjagt und eben denkt ich muss noch mehr leisten.
00:14:40: Muss noch machen damit ich gesehen werde.
00:14:42: Und das was du gerade beschrieben hast ist eigentlich der Punkt den man dann eben in sich selber trägt nämlich ich sehe mich selber.
00:14:48: Ich muss nicht von außen gesehen werden Wie gesagt der Stress kommt daher sondern wirklich zu sagen ich nehme mir den stress weg indem ich mir selber sage, guck mal was du heute schon alles geleistet hast.
00:14:58: Schau mal was Du alles schon geschafft hast und wenn es am Morgen früh auch nur ein Ich bin endlich auf der Arbeit ist.
00:15:03: Ja
00:15:03: das ist auch schon ein redigter Punkt.
00:15:05: Es ist wirklich ein...schau mal ich bin stolz auf mich dass ich heute hier erschienen bin.
00:15:09: oder wie auch immer Und eben so was in den E-Mail zu schreiben, dann trinken und schluck Kaffee.
00:15:15: Genießt den Kaffeeschluck, weil du dich freust darüber, dass es geschafft hast.
00:15:19: Sehe dich selber!
00:15:20: Das ist ein ganz großer Stresspunkt, den viele Menschen haben.
00:15:24: Darf man auf jeden Fall nicht unterschätzen?
00:15:26: So wie du mit dir sprichst während des ganzen Tages.
00:15:28: So wirst du auch die Energie haben bzw.
00:15:30: dein Stresslevel kannst du selbst nach oben oder unten reduzieren.
00:15:36: Wie deine Gedanken sind, wie Du mit Dir sprichest solltest du immer überdenken Wie du das gerade machst und wie du es vielleicht verändern willst in eine positive Richtung.
00:15:45: Ja,
00:15:45: darf ich ja da noch etwas ergänzen?
00:15:47: Ich weiß zwar nicht ob ich schon drei Tipps hatte aber da darf
00:15:49: ich...
00:15:50: Weil zum Thema, du hast es nämlich selber gesagt, ich muss noch!
00:15:52: Das ist mein größter Tipp oder mein Lieblingstipp eigentlich nicht größter sondern mein Lieblings-Tipp ist grundsätzlich eben Worte zu ersetzen.
00:16:01: fangt mal an statt müssen dürfen zu sagen Und ich weiß, das klingt am Anfang vielleicht ein bisschen manchmal so auch lächerlich zu sagen.
00:16:07: Ich darf zur Arbeit gehen gerade wenn ihr vielleicht eure Arbeit jetzt nicht so mega gerne macht.
00:16:11: aber wenn ihr mal so einen Blickwinkel eröffnet oder weiter über den Tellerrand hinausblick gibt es Menschen die wollen unbedingt arbeiten und dürfen nicht So und ihr dürft und natürlich wie ich weiß dann werden wir eine oder andere schmunzeln.
00:16:24: Aber macht euch bewusst Ihr dürft zur Arbeit weil im Leben ist.
00:16:29: eigentlich Gibt es nur ein paar wenige Dinge, die wir tun müssen?
00:16:33: Das ist Essen trinken auf Klo gehen und schlafen.
00:16:36: So.
00:16:37: Und sterben.
00:16:37: Grob gesehen ja, weil ... Nee nicht mal!
00:16:39: Weil Sterben tun wir sowieso.
00:16:41: Wenn wir zum Beispiel diese Dinge, um am Leben zu bleiben, nicht machen, dann sterben wir.
00:16:46: Und wenn wir sagen ... Wenn wir einfach so mehr darauf achten... Ich darf zum Sport gehen statt ich muss zum Sport.
00:16:54: Ich darf mir jetzt was zum Essen besorgen, statt ich muß mir was zum essen besorgn.. Ich darf mit meinen Freunden rausgehen, stattich muß mich noch mit denen treffen.
00:17:01: Macht ein anderes Gefühl?
00:17:02: Genau!
00:17:02: Dadurch weniger Stressbelastung.
00:17:03: Ja genau, es senkt einfach den Stresspegel in sich.
00:17:07: Genau.
00:17:07: Mein letzter Tipp für heute, weil natürlich... Also es gibt ja zwei Hundertfünfzig Tausend Tipps
00:17:12: zum Thema... Nur zweihundertfünftig?
00:17:13: Ich dachte zweihundsechzehn!
00:17:14: Ja egal, das gibt sehr viele Tipps.
00:17:17: aber wir wollen euch auch nicht überladen sondern wir wollen ja wirklich dass ihr wie ich's am Anfang versprochen hab ist sofort umsetzen könnt.
00:17:23: deswegen ist meine Erfahrung auch immer manchmal zieht nicht dass es ganz ganz viele Tipp sind sondern es seht die Qualität der Tipp.
00:17:30: und deswegen mein letzter tip macht Pausen auch.
00:17:32: Der hört sich ganz, ganz einfach an.
00:17:34: aber das was wir vorher gesagt haben wenn ihr merkt wo ihr kommt gar nicht aus diesem Hamsterrad in der Arbeit zum Beispiel raus dann macht eine Pause geht raus und schaut wie er mit euch selber spricht.
00:17:45: also beobachtet euch mal wie ihr euch mit den pausen mit euch sprecht.
00:17:49: und der größte Fehler was man machen kann ist aus meiner Sicht und ich habe es früher so oft erlebt als ich noch angestellter war die Leute oder die Menschen gehen ans Handy während der paus'n.
00:17:58: Also dass is keine echte pause.
00:18:01: Warum lachst du so?
00:18:01: Weil du
00:18:02: vollkommen recht hast, weil ich auch ganz oft ans Handy gehe.
00:18:04: Aber dann ist es bei mir wieder arbeiten, weil ... mich inspirieren lassen und zu arbeiten.
00:18:09: Das für das Nervensystem oder den Verstand keine Pause, sondern Pausen sind wenn ihr bewusst wirklich mal nichts tut.
00:18:16: Und wenn ihr nicht nichts tun könnt, beobachtet eure Gedanken, spricht mit euch selber positiv, dass es immer noch besser als irgendwie am Handy zu scrollen oder ... Keine Ahnung!
00:18:27: Ich hab' eine Idee, macht Musik an.
00:18:29: Also Pause muss ja nicht immer gleich, weil du grade gesagt hast, geh mal raus.
00:18:32: Ich weiß dass es ganz viele Menschen gibt die das nicht einfach machen können.
00:18:36: oder halt mal eine Mittagspause schon wieder was anderes.
00:18:38: da sollte man so oder so rausgehen unabhängig davon wie der Stresspegel ist sondern diese kleinen Pausen auch vielleicht mal im Alltag einzubauen.
00:18:45: also müssen nicht immer gleichzeitig halbe Stunde fünfzehn Minuten sein Sondern es reicht auch wie wir vorhin gesagt haben wenn man eine E-Mail abgeschickt hat die zum Beispiel einem schwergefallen ist Dann chillt man einen Moment.
00:18:56: Also chillen im Sinne von, mach mal ne Minute lang Pause und eben dann beobachtet euch mal, beobacht einmal euer Gefühl.
00:19:03: Spürt mal in euch rein!
00:19:04: Das kann man ja kombinieren.
00:19:05: aber wirklich zu sagen Abstand kurzen Moment Ruhe.
00:19:09: Wie gesagt wenn ihr das Gefühl habt eure Gedanken kreisen dann macht eine ruhige Musik an Solo-File Musik oder wie auch immer.
00:19:15: schaut vielleicht aus dem Fenster raus Beobachtet euren Mitarbeiter je nachdem wo ihr gerade seid ein moment bewusst wahrnehmen.
00:19:22: darum geht es auch bei pausen bewusst Pausen zu machen.
00:19:25: Sehr gut,
00:19:26: Achtsamkeit in den Alltag integrieren?
00:19:28: Ja das ist so der Kern von Stressreduktion.
00:19:30: tatsächlich und ich meine es wird für euch nichts Neues sein dass Achtsammkeit der Kern ist.
00:19:36: aber eben wir haben euch jetzt ein paar Tipps mitgegeben wie man oder wie auch wir vor allem Achtsamt praktizieren und unseren Alltag einbauen.
00:19:43: also wir haben hier kein Skript oder so sondern das war alles pure.
00:19:47: Ich
00:19:48: muss
00:19:48: grad meinen ehemaligen Chef denken, weil ich an Achtsamkeit gedacht hatte.
00:19:51: Der hat immer zu mir gesagt, er holt sich ein Kaffee und wenn ich ihn dann quasi ... Und ich dachte mir, ist der cool?
00:19:56: Wenn er sich einen Kaffe holt, macht er endlich mal Pause, weil der war auch total gestresst und hat schon sehr viele körperlichen Signale gespürt.
00:20:04: Und während dem Kaffeholen hat er sein Telefon mitgenommen und während des Kaffewohlen sich das Telefon zwischen Schulter und Ohr gedrückt.
00:20:14: Ich dachte mir, du kannst es gleich lassen.
00:20:17: Das bringt dir nichts.
00:20:19: Aber ich wollte meinen eigenen Chef natürlich auch nicht belehren.
00:20:24: Es sind Momente, wo ich mir denke ... Du fühlst dich schon gestresst und hast Körpersyptome.
00:20:29: Und du gibst dir die kleinen Minipausen am Tag.
00:20:32: Dann muss der Körper rebellieren!
00:20:36: Er muss
00:20:36: noch lauter werden?
00:20:37: Bis du irgendwann kapierst, ich brauche Pausen, keine Maschine oder Mensch.
00:20:41: Und ich darf mir auch die Zeit einfach nehmen während der Arbeitszeit.
00:20:45: Ja, das ist so wahnsinnig wichtig!
00:20:46: Wir dürfen alle erfolgreich sein wir dürfen alle auch was dafür tun dass wir es werden aber definitiv nicht über unsere Gesundheit.
00:20:52: und diese Punkte sind wirklich vor allem dann extrem wichtig wenn ihr bereits schon spürt dass der Stress euren Körper Ja oder euer Körper deutlich zeigt, dass ihr gerade Stress empfindet.
00:21:05: Eigentlich kann man es ganz leicht festmachen, sorry das dich unterbreche aber wenn du dich nach der Arbeit komplett ausgelaut fühlst und nur noch auf die Couch willst dann weißt du irgendwas darfst du ändern.
00:21:16: Hier darf etwas geändert werden.
00:21:18: Definitiv!
00:21:18: Weil
00:21:18: so ist der Körper nicht gedacht, dass er nur funktioniert wie an der Arbeitszeit und am Abend einfach gar nichts mehr geht.
00:21:23: Ich
00:21:23: glaube du darf nächste Woche genau darüber vielleicht auch ein bisschen erzählen.
00:21:26: So ein Körpersymptome.
00:21:27: was bedeutet eigentlich Stress zu haben?
00:21:29: Ja weil jetzt habt ihr ja schon paar Tipps bekommen.
00:21:31: Vielleicht sitzen dann die einen oder anderen die sich denken ohja aber ich habe ja gar nicht so viel Stress.
00:21:36: Lauscht mal in der nächsten Folge.
00:21:37: Nächste Woche rein da wird es vielleicht ein bisschen darum gehen was eigentlich Stress So im Körper machte, oder?
00:21:44: Jetzt gibst du mir quasi meine Themen vor.
00:21:45: Nee,
00:21:45: ich hab gerade ... Das war nur so eine Impulsidee!
00:21:48: Sag lieber was am Freitag auf die Zuhörer wartet bei deinem Experten-Thema.
00:21:53: Hast du nämlich noch keine Gedanken gemacht?
00:21:54: Wir haben Montag, müssen wir ehrlich und fairerweise sagen... Leute da kommt auf jeden Fall auch was Cooles.
00:21:59: Und schon hat es zurückbekommen.
00:22:01: Zum Thema Beziehung, zum Thema Selbstschwer, Selbstvertrauen aber ja tatsächlich.
00:22:05: Du machst dir noch Gedanken, wolltest jetzt sagen, gell?
00:22:07: Ja
00:22:07: eben.
00:22:08: Aber ihr könnt euch auf jeden Fall auch Freitag freuen.
00:22:10: Wer die letzte Folge nicht gehört hat, Mittwoch immer Thema Mindset Stressprävention.
00:22:15: das was wir heute gemacht haben viele Impulse werden auch viele Gäste einladen haben ja vor die mit dem thema Druck und Stress schon konfrontiert worden sind die über ihre Erfahrungen berichten
00:22:24: oder auch etwas haben wo von ihr dann profitieren können.
00:22:27: das ist für alle in unser Kern
00:22:29: freitag.
00:22:30: Thema Beziehungen alles rund um die eigene Beziehung aber auch Partnerschaften oder Beziehungs im Alltag in Freundschaften usw.
00:22:38: wo Lena Spezialgebiet liegt.
00:22:39: Und auch Gäste eingeladen werden!
00:22:42: Sehr gut, wir freuen uns auf jeden Fall wenn ihr Mittwoch und Freitag einscheidet und wenn ihr Feedback geben wollt sehr gerne jederzeit, werdet auch gerne unseren Podcast also noch mehr ausgestrahlt wird dass wir noch mehrere Menschen inspirieren können.
00:22:55: das ist nämlich unsere Herzens... wie sagt man?
00:22:57: Herzensmissionen
00:22:59: volts Angelegenheit.
00:23:02: Das Wort hat mir gefehlt.
00:23:04: und ja wir schauen jetzt das mal weitermachen Und machen aber danach eine Pause.
00:23:09: Ich
00:23:09: wollte gerade sagen, aber mal kurz inhalten
00:23:11: und den Erfolg
00:23:13: hier feiern, dass wir ein Podcast folge aufgenommen
00:23:15: haben.
00:23:15: Dann machen wir weiter in unsere Arbeit.
00:23:17: Kurzes
00:23:18: alte Wurst da gerutscht!
00:23:19: Na ja, nee Spaß.
00:23:20: Das machen wir sehr gut.
00:23:21: Auf
00:23:21: jeden Fall.
00:23:22: In diesem Sinne bleibt gesund.
00:23:24: Wir hören uns nächste Woche.
00:23:25: Bis bald und bis bald.
00:23:30: Tschüss.
Neuer Kommentar